Politik will Skateranlage aufwerten

Bei der Einweihung des Skaterplatzes im Jahre 2011 wurde bereits über Erweiterungen gesprochen, nun soll es konkreter werden.
Bei der Einweihung des Skaterplatzes im Jahre 2011 wurde bereits über Erweiterungen gesprochen, nun soll es konkreter werden.

BUXTEHUDE. Die Skateranlage an der Konrad-Adenauer-Allee in Buxtehude soll aufgewertet und ausgebaut werden. Diesen Antrag hatte die CDU-Ratsfraktion bereits vor einem halben Jahr gestellt. Durch die Kommunalwahl im September 2016 wurde der Antrag erst jetzt im Jugendhilfeausschuss diskutiert. Die CDU will dort einen zusätzlichen Soccerplatz einrichten, vergleichbar mit dem Platz am Orchideenweg. „Wir haben den Standort auch deshalb ausgesucht, weil es dort Erweiterungsmöglichkeiten gibt“, sagte der CDU-Abgeordnete Alexander Krause. Von den anderen Fraktionen gab es Zustimmung. Die Verwaltung will einen Vorschlag für den Haushalt 2018 erarbeiten. Die Kosten dürften bei geschätzt 50 000 Euro liegen. Geprüft werden soll auch die Möglichkeit, auf dem Platz überdachte Sitzgelegenheiten aufzubauen. Daran mangelt es bisher auf der Anlage.

 

Noch nicht ganz geklärt ist, ob es auch eine Graffitifläche in der Nähe der Anlage geben soll. Während der städtische Jugendpfleger Gabriel Braun die aktiven Skater so verstanden haben will, dass sie das nicht wollen, hatte der SPD-Ratsherr Ismet Özgün genau den gegenteiligen Eindruck aus seinen Gesprächen mit den Skatern mitgebracht. Das Problem: Wenn die Skaterelemente auf der Anlage besprüht werden, würde es für die Skater gefährlich, weil die Flächen stumpfer werden und damit das Unfallrisiko steigt.

 

www.tageblatt.de 21.02.2017

 

 

 

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