Fr

14

Jun

2019

Kinderforum feiert 25-jähriges Bestehen mit großem Kinderfest

Anke Pöschke bei der Eröffnung des Kinderfestes - Fotos: Melanie Biesenbach
Anke Pöschke bei der Eröffnung des Kinderfestes - Fotos: Melanie Biesenbach

(Buxtehude) Am Donnerstagnachmittag ist

auf dem Spielplatz in der Sagekuhle ein großer Kinderauflauf – mehr als sonst

jeden Nachmittag. Bei sonnigem Wetter freuen sind schon mehrere Dutzend Kinder

auf den Beginn und warten geduldig auf den Startschuss. Um 16 Uhr ist es soweit.

Anke Pöschke ist pädagogische Leiterin des Kinderforums (Kifo) und ruft alle Kinder zusammen. Anke kennen so ziemlich alle Kinder, die regelmäßig das Kinderforum besuchen.

Sie ist seit über 15 Jahren in der Einrichtung aktiv – für die Kinder ist ein Kifo ohne Anke unvorstellbar. Anke fragt die Kinder, weshalb heute Nachmittag viel mehr Angebote für sie zur Verfügung stehen. Das Kifo hat Geburtstag und wird 25 Jahre! Der Applaus ist groß als sie Jörg Blanke für die Gründung des Kinderforums im Jahre 1994 und Anke Pöschke für die Leitung der Einrichtung lautstark danken. Und dann ist das Kinderfest endlich eröffnet.

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Sa

25

Mai

2019

Spielmobil "Balu" 2.0 geht an den Start

das aktuelle Spimo-Team der Jobelmann-Schule mit ihrem "Balu"
das aktuelle Spimo-Team der Jobelmann-Schule mit ihrem "Balu"

Die Erneuerung des Spielmobils „Balu“ wird sichtbar: im Mai

wurde der neue Spielmobil-Anhänger geliefert und beklebt, und ist jetzt

einsatzbereit.

 

Weiterhin betreut ein Team aus angehenden Erzieher*innen der

Jobelmann-Schule den Betrieb des Spielmobils als Schülerfirma. Eingehende

Buchungen (über www.spimo-balu.de) werden vom Team beantwortet, geplant und durchgeführt, genauso wie alles organisatorische drum herum.

 

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Fr

24

Mai

2019

Damit die Jugend nicht nur freitags Politik macht

Vor der Diskussion zur Jugendbeteiligung stellte der SJR-Vorsitzende Achim Biesenbach die Arbeit des SJR vor - Foto: SJR
Vor der Diskussion zur Jugendbeteiligung stellte der SJR-Vorsitzende Achim Biesenbach die Arbeit des SJR vor - Foto: SJR

BUXTEHUDE. Die Legende, dass die Jugend von heute sich nicht für Politik interessiert, widerlegt die Fridays-for-Future-Bewegung zurzeit jeden Freitag. Buxtehuder Politiker hat das dazu gebracht, sich Gedanken darüber zu machen, wie die Jugend stärker in politische Prozesse und Entscheidungen vor Ort eingebunden werden kann.

 

Wie berichtet, hat die FDP/BBG/FWG-Gruppe deshalb beantragt, erneut ein Jugendparlament für Buxtehude einzuführen – mit Antragsrecht in allen Ausschüssen, einem eigenen Budget und einer festen hauptamtlichen Kraft in der Verwaltung, die sich mit einer halben Stelle um Aufbau, Koordinierung und Vernetzung des Jugendparlaments kümmert. Ratsherr Bodo Klages (BBG/FWG) erinnerte im Jugendhilfeausschuss daran, dass auch der Gesetzgeber fordere, Kinder und Jugendliche an kommunalpolitischen Vorhaben und Entscheidungen zu beteiligen. Trotzdem hat die Gruppe ihren Antrag vorerst zurückgezogen, obwohl sie viel Zuspruch für ihren Vorstoß bekam. Bei der Diskussion, die entbrannte, ging es aber nicht darum, ob die Jugend künftig besser beteiligt werden sollte, sondern darum, in welcher Form das am besten funktionieren könnte.

 

Die Geschichte der Jugendbeteiligung in Buxtehude wirkt auf den ersten Blick traurig: Das erste gewählte Jugendparlament startete 2002 hoffnungsvoll und ging nach und nach aus Mangel an Teilnehmern ein. Das 2009 stattdessen ins Leben gerufene, zweimal im Jahr tagende Jugendforum sollte unbürokratischer und flexibler sein und sich vor allem mit konkreten Projekten beschäftigen. Doch auch hier ging die Teilnahme von 60 Jugendlichen pro Treffen in 2009 auf etwa drei pro Sitzung in 2011 zurück, bevor das Jugendforum dann endgültig einschlief.

 

Frühe Beteiligung, führte Bodo Klages an, fördere die Entwicklung der Demokratiefähigkeit. Dafür spricht auch, dass – unter anderen – der SPD-Europaabgeordnete Tiemo Wölken im Buxtehuder Jugendparlament seine ersten parlamentarischen Erfahrungen sammelte, worauf Achim Biesenbach aufmerksam machte, der als Vorsitzender des Stadtjugendrings um eine Einschätzung gebeten worden war.

 

Dennoch sagte der Ausschussvorsitzende Nick Freudenthal (SPD): „Ich weiß nicht, ob ich am Ende ein Jugendparlament haben möchte.“ Dieser Weg sei beim letzten Mal nicht erfolgreich gewesen, weil jungen Leuten damit die Welt der Erwachsenen übergestülpt werde. Er halte es für effektiver, wenn bei jedem Vorhaben, vom Radwegekonzept über den Schulbau bis zum Sportentwicklungskonzept jemand hingehe und frage: „So Leute, was haltet ihr davon?“

 

Bodo Klages führte an, dass die entscheidende Neuerung des aktuellen Vorschlags die Ausstattung mit einer hauptamtlichen Verwaltungsstelle und einem eigenen Budget sei. Achim Biesenbach bestätigte, dass in der Vergangenheit aus seiner Sicht die fehlende Begleitung des Jugendparlaments auf Verwaltungsseite das Hauptproblem gewesen sei.

 

Alexander Krause (CDU) und Klemens Kowalski (Linke) warnten aber davor, mit einer Entscheidung zu diesem Zeitpunkt zu früh Pflöcke einzuschlagen. Das Thema solle zuerst umfassender vorbereitet werden, auch mit Berücksichtigung der freien Träger, sagte Krause. „Vielleicht gibt es auch tolle Ideen, die wir jetzt noch gar nicht kennen“, sagte Kowalski. Daniel Mezger, beigeordnetes Ausschussmitglied vom TSV Altkloster, regte an, öffentliche Gespräche zum Thema zu veranstalten und Jugendliche einzuladen. Letzten Endes sprach sich der Jugendhilfeausschuss einstimmig dafür aus, dass die Stadtjugendpflege beauftragt wird, mit anderen Organisationen, die sich in Buxtehude der Kinder- und Jugendarbeit widmen, einen groben Fahrplan zu einem neuen Modell der Jugendbeteiligung auszuarbeiten. Schon auf dem Weg dahin soll die Jugend einiges zu melden haben.

 

 

www.tageblatt.de von Anping Richter

Mi

15

Mai

2019

Spielmobil ist einmal in der Woche da

"Balu" ist der Name des Anhängers gefüllt mit Outdoor-Spielsachen - Foto: SJR
"Balu" ist der Name des Anhängers gefüllt mit Outdoor-Spielsachen - Foto: SJR

BUXTEHUDE-Heitmannshausen. Erfolgreicher erster Einsatz für das Spielmobil „Balu“ in Heitmannshausen. Zwanzig Kinder waren beim ersten Halt am Buxtehuder Umspannwerk dabei und hatten viel Freude daran, gemeinsam „Vier gewinnt“, Detektiv oder Fußball zu spielen. Als Ausrichter der Spielmobileinsätze ist es der Stadtjugendpflege Buxtehude gemeinsam mit dem Stadtjugendring Buxtehude [sowie der Schülerfirma "Spielmobil Balu" der Jobelmann-Schule in Stade] ein Anliegen, regelmäßige, kostenlose Angebote für Kinder im Randbezirk Heitmannshausen zu schaffen. Alle Kinder, die Lust haben vorbeizukommen, können das vielseitige Equipment des Spielmobils nutzen, neue Spiele unter Anleitung von Mitarbeitern der Stadtjugendpflege ausprobieren oder sich einfach austoben.

 

Das Spielmobil ist einmal wöchentlich, dienstags von 16 bis 18.30 Uhr im Einsatz. Die nächsten Termine sind: Dienstag, 28. Mai; Dienstag, 4. Juni; Dienstag, 18. Juni und Dienstag, 25. Juni.

 

Bei Fragen können sich Interessierte an die Stadtjugendpflege Buxtehude unter Telefon 0 41 61 / 55 52 22 wenden.

 

www.spimo-balu.de

 

www.tageblatt.de  

Do

02

Mai

2019

Sommer Camps 2019 - noch freie Plätze für Israel und Russland - Anmeldeschluss 31. Mai

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Telefonnummern

Spielmobil: 0152-04933305

Sprinter: 0175-8706521

SJR-Büro (AB): 04161-2981

 

Terminhinweise

Mitgliederversammlung

mit vorheriger

Stadtführung "Streetart"

 

Freitag, 21. Juni 2019

-> An-/Abmeldung

Sommer Camp Israel

16 bis 19 Jahre

22. Juli - 08. August 2019

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